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Wintersemester 2008/2009

 

 

„default to public“ thematisiert die Diskrepanz zwischen der Selbstdarstellung von Menschen im Internet und ihrem Anspruch auf Privatheit in der physischen Welt am Beispiel der Microblogging-Plattform Twitter. Diese ermöglicht UserInnen, Einträge über die eigene Person auf unterschiedliche Weise, etwa über Internet oder SMS zu veröffentlichen. Aufgrund der Grundeinstellungen von Twitter sind die meisten Einträge, oft sehr privater Natur, für UserInnen weltweit einsehbar. „default to public“ besteht aus einer Reihe von Objekten und Interventionen, in der unsere physische Welt mit der Online-Welt auf unterwartete Weise verlinkt wird, um eine Bewusstwerdung der zunehmenden Selbstdarstellung zu erreichen.

http://www.defaulttopublic.net